Totentanz auf dem Spielbudenplatz


Totentanz auf dem Spielbudenplatz

Artikel-Nr.: 978-3-936912-04-3

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Nein, dieses Buch ist kein Krimi. Dazu würde ja auch das ehrwürdige Bild nicht passen. Es handelt sich um eine Tafel des Grabower Altars, den Meister Bertram 1379 für die Hamburger Kirche St. Petri gemalt hat, der aber heute in der Kunsthalle der Hansestadt zu finden ist. Das Bild gibt einen überraschenden Hinweis auf den Ursprung des Bösen. Das ist ausgeführt in dem Beitrag Im Würgegriff der Schuld · Kann der Mensch der Sünde nicht entkommen? Der Titel dieses Buches nimmt Bezug auf die Ausstellung Körperwelten, die in den letzten Monates des Jahres 2003 an der Reeperbahn in Hamburg gezeigt wird. Beides zusammen - das alte Bild und die umstrittene Präsentation - bezeichnet den Horizont, in dem sich diese Versuche über Gott und die Welt verstehen. Wir kommen von weither - und merken es auch dann, wenn wir uns im Gegenwärtigen zu orientieren versuchen. Eine reizvolle Auswahl aus der langen Reihe der Glaubenssachen, die der Autor für das Programm des NDR produziert hat. Und sechs mal sechs Andachten, die ebenfalls im NDR zu hören waren. Alles in allem: Versuche über Gott und die Welt, die nichts anderes voraussetzen als die Zustimmung zu einer Vermutung: daß die Religion einen eigenen Zugang zum Verständnis der Wirklichkeit öffnen kann. Der Autor erhielt den Ökumenischen Predigtpreis 2003 für die beste Morgenandacht im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

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