Offener Kindergarten konkret in seiner Weiterentwicklung


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Offener Kindergarten konkret in seiner Weiterentwicklung

Artikel-Nr.: 978-3-86893-062-7

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Das Buch ist eine Einladung an alle, die die offene Kindergartenarbeit schätzen oder neugierig auf diesen Bildungsansatz sind. Fast 20 Jahre sind vergangen, seit „Offener Kindergarten konkret“ erstmalig erschien. Inzwischen hat sich eine konsequent durchgeführte kindzentrierte Ausrichtung etabliert und die elementare Frühpädagogik bereichert. „Aus der Praxis für die Praxis“ werden jetzt Weiterentwicklungen dargestellt. Dabei wird erkennbar, dass der Offene Kindergarten in seinem Kern als Beziehungsansatz verstanden und umgesetzt wird. Partizipation und Inklusion sind in diesem Zusammenhang wichtige Themen. Mit einem differenzierten Beitrag über den Wandel der letzten 20 Jahre wird begonnen.

Den Abschluss bildet eine kritische Auseinandersetzung über eine unakzeptable Bildungspolitik, weil die Rahmenbedingungen nicht mit den zunehmenden Anforderungen und Aufgaben übereinstimmen.Eine Erwägungskultur und politisches Handeln sind erforderlich.Die Erzieherinnen als Anwälte der Kinder müssen Anwälte in eigener Sache werden und sich einmischen.

 

Zu den Herausgebern:

Gerhard Regel ist Diplom-Sozialpädagoge und analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut. Er war lange in der Fachberatung für ev. Kindergärten tätig. Sein heutiger Fortbildungsschwerpunkt ist der Offene Kindergarten.

Uwe Santjer ist Erzieher und Diplom-Heilpädagoge. Er ist heute Fachberater in Cuxhaven und hat dort über 20 Jahre pädagogische Entwicklungen mitgestaltet.

 

 

 

 

 

Aus dem Inhaltsverzeichnis

 

Gerhard Regel und Uwe Santjer
Vorwort

I. Der Offene Kindergarten im Wandel

Gerhard Regel
Der offene Kindergarten: Zeitgemäß und kooperativ kindzentriert – Vom Wandel der letzten 20 Jahre
1. Die konsequente Umsetzung der Wende
2. Der Kern ist ein Beziehungsansatz
3. Von der Nichtaussonderung zur umfassenden Inklusion
4. Methoden unterstützen den Zugang zu Kindern
5. Zur Ausprägung der pädagogischen Gestalt (Triade)
6. „Freiheit ist die Basis von allem-Weg und Ziel“
7. Profil und Qualität
8. Netzwerkarbeit
9. Zur Bezeichnung des Offenen Kindergartens
10. Aspekte zur Weiterentwicklung nach 20 Jahren

 

II. Das offene Miteinander im Team als Grundlage
 

Uwe Santjer und Altenwalder
Team Das Kindergartenteam als Herz des Offenen Kindergartens

Sabine Schommartz
Handlungsforschung als Handwerkszeug und Stärkung der Zusammenarbeit – Es ist normal, Praxisprobleme und -fragen zu haben

Roswitha Emme
Der Offene Kindergarten und meine Lust am Beruf – Gemeinsam im Team Pädagogik gestalten

 

III. Kinder als gleichwürdige kleine Menschen

Angelika Oest
Der Weg zur Partizipation als Lebensphilosophie - Zur vielfältigen Mitwirkung unserer Kinder

Natalie Ackermann
Auf dem Weg zu einer Kinderstube der Demokratie - Erste Erfahrungen mit einem Kinderrat

Christiane Feuersenger
Sich auf Kinder einlassen – Abenteuer erleben, Schätze sammeln und dokumentieren

Petra Diedrich
Feinfühliger Umgang mit Kindern – Mein Lernprozess mit einem beziehungsstiftenden Thema

Uwe Santjer
Jungen können Freude machen – Vom Ärgern zum Verstehen

 

IV. Nichtaussonderung und Inklusion

Uwe Santjer
Zwanzig Jahre Pädagogik der Nichtaussonderung in Cuxhaven

Katharina Witte
Von der Nichtaussonderung zur umfassenden Inklusion - Was Kindern Zukunft gibt?

Sabine Harjes
Sprache entwickelt sich im Alltag - Sprachförderprojekt für Cuxhavener Kindergärten

V. Zur Gestaltung des pädagogischen Rahmens

Renate Dehlfing, Beate von Lienen
Die gestaltete herausfordernde Umgebung für eigenständige Entwicklung - Leben und Lernen in den Spiel- und Werkstätten der Kita in Tungeln

Anja Fäscher, Silke Karallus
Eine Etage wird zum offenen Spielbereich

Ortrud Ahrens
Von Stammgruppen zu Bezugsgruppen - Eine Umstellung, die Zeit brauchte

Maria Förster
Projekte als methodisches Kernstück für neugieriges,forschendes und fragendes Lernen

 

VI. Öffnungen des institutionellen Rahmens

Sabrina Fenzl
Alterserweiterndes Arbeiten durch die Einrichtung einer Krippe – Eine Herausforderung für alle

Magrit Schade-Didschies
Auch mit 145 Kindern sind wir ein Offener Kindergarten – Von der Bereicherung durch Krippengruppen

Gerhard Regel und Corvinus-Team
Ein offener Kindergarten wird zu einem Familienzentrum – Wie sich die bisherige Arbeit fortsetzt und erweitert

Ute Lehmann-Grigoleit
„Alles unter einem Dach“- Unsere Weiterentwicklung zu einem „Haus für Kinder und Familien“

Torsten Sander
Wie wir uns als Offener Kindergarten in den Stadtteil einbinden und einbringen

Elke Oellerich
Gelingendes Miteinander von Grundschule und Offenen Kindergärten aus der Sicht einer Lehrerin

 

VII. Erziehungspartnerschaft

Ulrike Hogrefe
Auf dem Weg zur Erziehungspartnerschaft mit Eltern - Die Chance durch die Aufnahme unter dreijähriger Kinder

Silke Karallus
Eltern im Zwiespalt, weil sie Angst um die Zukunft ihrer Kinder haben

Katharina und Stephan Leinhäuser
Auch unser drittes Kind ist im Offenem Kindergarten - Was uns beeindruckt, was uns gefällt

 

VIII. Zur Zukunft der Kindergartenarbeit

Gerhard Regel
Die Zukunft des Offenen Kindergartens liegt in der Bewältigung der Gegenwart
1. Einleitende Gedanken
2. Der Kindergarten braucht eine Erwägungskultur – Die Zentrierung auf das Wesentliche als eigene Qualität
3. Zur Menschlichkeit finden und zum Anwalt in eigener Sache werden

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